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VDI Technikfonds

Landesregierung legt MINT-Bildungsbericht vor -
Zusammenfassung macht vielfältiges Engagement der Akteure sichtbar.

 

Ausführliche Presseinformationen

 

MINTdenken Bildungsbericht

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Fit4TU

Schülerlabor

Summer-Research-Camp für Schülerinnen

Im Rahmen des dreitägigen Forschungs- & Erlebniswochenendes „Summer-Research-Camp“ erfahren die Schülerinnen, wie Wissenschaft und Forschung funktionieren und werden angeregt, eigene Ideen für ihre berufliche Zukunft zu entwickeln. In der team- und erlebnisorientierten Atmosphäre tauchen sie ungezwungen in das Thema Studium ein und bauen mögliche Schwellenängste und Barrieren ab. In der Gruppe können sie sich im wissenschaftlichen Arbeiten ausprobieren, verfassen ihre erste Publikation und lernen darüber hinaus Beispiele beruflicher Perspektiven in der Wissenschaft kennen. Zudem begegnen die Schülerinnen Studierenden, Professorinnen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Braunschweig.

 
Das Summer-Research-Camp bietet:
  • das Herantasten an Wissenschaft und Forschung in ungezwungener Atmosphäre
  • das Kennenlernen von Schülerinnen anderer Schulen in der Region sowie Personen aus dem universitären Umfeld
  • die Möglichkeit, die eigene berufliche Zukunft in den Blick zu nehmen
  • die Möglichkeit, spannende Berufsperspektiven kennenzulernen
  • die Möglichkeit, Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zu gewinnen

In dem begleitenden Rahmenprogramm erwarten die Schülerinnen interessante und aktivierende Freizeitmöglichkeiten und gemeinsame Aktivitäten in und um Goslar. Zwei Betreuungspersonen sind rund um die Uhr vor Ort. Das Summer-Research-Camp findet in der Jugendherberge Goslar statt. An- und Abreise sind selbst-ständig zu organisieren.

Zeitraum: 
08.06.2018 (Ganztägig) bis 10.06.2018 (Ganztägig)
Zusätzliche Informationen: 

Projektwebsite TU Braunschweig

Die Teilnahme am Summer-Research-Camp inklusive Übernachtung und Verpflegung ist für die Schülerinnen kostenfrei.

Unterrichtsbefreiung für den 8. Juni nötig.

Insgesamt sind 20 Teilnahmeplätze vorhaben.
Anmeldungen an i.weiss@tu-braunschweig.de werden bis zum 10. April erbeten.
Die Unterrichtsbefreiung für den 8. Juni 2018 ist selbstständig zu organisieren.

Projektanbieter: 

TU Braunschweig
Sonderforschungsbereich 880
Forschergruppe 1800
Gleichstellungsbüro

Ansprechpartner/-in: 

Anna M. Jankowski
Geschäftsführerin TUBS.digital
Telefon: 0531/391-8118
E-Mail: anna.jankowski@tu-braunschweig.de

Isabel Weiß
Referentin Chancengleichheit
Telefon: 0531/391-4599
E-Mail: i.weiss@tu-braunschweig.de

IdeenExpo

Die IdeenExpo ist die herausragende Mitmach- und Erlebnisveranstaltung rund um das Thema MINT-Berufsorientierung in Deutschland. Mit einer großen Bandbreite an Aussteller, Exponaten und Shows bietet die IdeenExpo einen einzigartigen Mix: Schülerinnen, Schüler und Studierende werden mit Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und zahlreichen weiteren Institutionen durch Interaktion und Information zusammengeführt. Weit über 200 Aussteller, hunderte spannende Mitmach-Exponate, mehr als 600 Workshops, HochschulCamp, KinderUni und ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm (u.a. moderiert von dem bekannten Wissenschaftsjournalisten Ranga Yogeshwar) wecken die Lust auf Naturwissenschaften und Technik.

Zeitraum: 
10.06.2016 (Ganztägig) bis 18.06.2016 (Ganztägig)
Zusätzliche Informationen: 

Seit 2007 findet die IdeenExpo alle zwei Jahre auf dem Messegelände Hannover statt. Die nächste Veranstaltung findet vom 10. bis 18. Juni 2017 statt.

Kernzielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 bis 13.

 

Internet: www.ideenexpo.de
Facebook: www.facebook.com/ideenexpo
Twitter: www.twitter.com/ideenexpo
Youtube: www.youtube.com/user/ideenexpohannover

Projektanbieter: 

IdeenExpo GmbH

Kirchwender Straße 17
30175 Hannover
0511/844895-0
idee@ideenexpo.de
www.ideenexpo.de

Ansprechpartner/-in: 

Frau Dr. Brüdern
Bereich Betreuung Hochschule und Schulen
bruedern@ideenexpo.de
(0511) 84 48 95 - 29

ITech³ Informationstechnik – Schülerinnen und Schüler entwickeln Motorhalterung für Pkw

Bereits im Wintersemester 2014/15 haben Schülerinnen aus unterschiedlichen Wolfenbütteler Schulen in Kooperation mit der Niedersächsischen Landesschulbehörde, der Stiftung NiedersachsenMetall und der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften im Projekt „Create your Style“ ihrer Fantasie freien Lauf lassen dürfen. Sie kreierten interessante Schmuckstücke und Handyschalen, die im Anschluss auf einem der zahlreichen 3D-Drucker der Ostfalia produziert wurden.

Im aktuellen Sommersemester stellten sich weitere Schülerinnen und Schüler der Aufgabe, im Rahmen des ITech³-Projekts der gleichen Initiatoren, eine Motorhalterung für einen Pkw zu entwickeln. Diese hat in einem realen Auto die Aufgabe, den Verbrennungsmotor mit der Karosserie des Fahrzeugs zu verbinden. Also eine durchaus wichtige Komponente mit tragender Funktion an einem Auto.

Zu Beginn des Projekts besuchten die jungen Teilnehmenden die Ostfalia und bekamen bei einem Rundgang unter anderem eine eingebaute Motorhalterung zu sehen. „Die Herausforderung lag nun darin, nicht nur irgendeine Halterung zu bauen, sondern eine möglichst stabile und dazu leichte Konstruktion zu entwerfen“, berichtet Prof. Dr. Andreas Ligocki, der an der Ostfalia zusammen mit seinem Mitarbeiter und Doktoranden Benjamin Etzold das Projekt betreut hat.

Vier Monate haben die 18 Schülerinnen und Schüler von drei Braunschweiger Schulen getüftelt, skizziert und am Computer konstruiert, bis am Ende die ersten Motorhalterungen auf einem 3D-Drucker hergestellt wurden. Beim Wettbewerb am 20. Juli 2015, zu dem sich auch die jeweiligen Schulleiter angemeldet haben, wurde getestet, welche Konstruktion die stabilste und leichteste ist. An diesem Abschlusstag wurden alle Halterungen nach entsprechender Präsentation unter einer professionellen Zug-/ Druckmaschine in der Hochschule vor Publikum geprüft und die besten Entwicklungen entsprechend in den Kategorien Leichtbau und Höchstbelastung prämiert. Den ersten Platz in der Kategorie Höchstbelastung sowie den zweiten Platz in der Kategorie Leichtbau belegten die Schülerinnen Jessica Priebe und Vanessa Menzel vom Gymnasium Raabeschule aus Braunschweig: „Unser Ziel war es, nicht Letzte zu werden. Mit diesem Ergebnis haben wir nicht gerechnet. Wir hatten sehr viel Spaß bei dem Projekt und freuen uns nun, so gut abgeschnitten zu haben.“ Professor Ligocki erklärte: „Ziel des Projektes ist es, die Schülerinnen und Schüler möglichst früh mit Technik zu begeistern. Bei uns können sie mit professionellen Werkzeugen, kombiniert mit einem Event erste Erfahrungen im Maschinenbau sammeln und für sich überprüfen, ob ein technischer Studiengang für sie in Frage kommt.“

Auch die Lehrerinnen und Lehrer waren sehr zufrieden mit dem Ablauf des Projekts. „Die Schülerinnen und Schüler haben einen tollen Einblick in die Ingenieurswissenschaften erhalten. Das Interesse an unserer Schule war so groß, dass wir die sechs zur Verfügung stehenden Plätze auslosen mussten“, so Gabriele Hermes, Lehrerin an der Hoffmann-von-Fallersleben Schule in Braunschweig.

Zusätzliche Informationen: 
Projektanbieter: 

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften
- Hochschule Braunschweig/Wolfenbüttel -
Salzdahlumer Straße 46/48
38302 Wolfenbüttel

Ansprechpartner/-in: 

Jungfernflug für die Schüler-Quadrocopter

Zehn Wochen ist es her, dass das Kooperationsprojekt „Quadrocopter“ zwischen der Ostfalia Hochschule und den beiden Wolfenbütteler Schulen Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) und Gymnasium im Schloss (GiS) startete. Ziel des Projekts ist der Bau individueller Quadrocopter an den beteiligten Schulen.

Unterstützt werden die Schüler des 9. Jahrgangs von einer Gruppe Studierender der Fakultät Maschinenbau, die ebenfalls einen eigenen Copter baut und so ihre Erfahrungen an die Schüler weiter geben kann. Zur Koordination des Ablaufs und der 60 Beteiligten, sowie zur Organisation von „Meilensteintreffen“ trägt eine weitere Studierendengruppe aus dem Fach Wirtschaftsingenieurewesen bei.

„Seit Beginn der Aktion fanden zahlreiche Treffen zwischen Schülern und Studierenden statt. Es wurde skizziert, Lösungen diskutiert, professionell konstruiert, Bauteile gelötet, Werkstoffe erprobt oder ganz einfach nur gefachsimpelt“, berichtet Prof. Dr. Andreas Ligocki vom Institut für Konstruktion und angewandten Maschinenbau der Ostfalia. Aus den Ideen und Versuchen entstanden eigens entwickelte Landegestelle, neu gestaltete Tragarme und stabile Rumpfkörper.

„Ein Großteil der Entwicklung ist damit abgeschlossen, so dass es nun an die Produktion der Bauteile geht“, sagt Ligocki. Dazu werden die an der Ostfalia vorhandene 3D-Drucker verwendet, die aufgeschmolzenen Kunststoff entlang der Bauteilkonturen Schicht für Schicht übereinander legen. Bevor allerdings aus den hergestellten Einzelteilen flugfähige Quadrocopter werden, sind die Bauteile vom sogenannten Stützmaterial zu säubern. Dafür fand am 30. Mai in der Ostfalia ein Treffen mit allen Teams statt. Zwar waren hier und da noch kleinere Nachbesserungen oder Improvisationen erforderlich, aber dank des Studierendenteams waren diese schnell erledigt.

„Das Ergebnis dieses Tages waren drei individuelle Quadrocopter, die ihre ersten Flugversuche unternahmen und eine Gruppe stolzer Schüler, die sich mit einer Bratwurst stärken konnten“, so Ligocki.

Anfang Juli beginnt die letzte Phase des Projekts. Dann werden die Quadrocopter nach den kreativen Vorstellungen der Schüler gestaltet und mit Extrafunktionen ausgestattet. Die Initiatoren des Kooperationsprojek­tes Prof. Dr. Andreas Ligocki, die Lehrer Dr. Dirk Hahn und Dirk Raecke vom THG sowie die Lehrer Sven Bohnstedt, Sebastian Arth und Matthias Mohr vom GiS sind sich einig, dass nicht nur die Schüler, sondern alle Beteiligte an den gestellten Herausforderung dieses Projektes gewachsen sind und für die Zukunft etwas mit nach Hause nehmen.

„Vielleicht haben wir ja den einen oder anderen Teilnehmer schon heute für ein technisches Studium an der Ostfalia begeistern können! Dann wäre unsere Rechnung aufgegangen und diese tolle Aktion hat sich gelohnt!“, bemerkt Professor Ligocki abschließend.

Weitere Informationen

Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor

Wir wollen Kinder und Jugendliche, auch schon im KiTa-Alter, an die Naturwissenschaften heranführen, den Chemieunterricht unterstützen, die Selbstkonzepte der Mädchen hinsichtlich ihrer naturwissenschaftlichen Fähigkeiten stärken. Bei der Entwicklung von Experimenten arbeiten wir eng mit Lehrkräften zusammen.
Wir bieten Experimente für SchülerInnen aller Jahrgangsstufen an, unterstützen Projekttage und Arbeitsgemeinschaften, verleihen Experimentier-Kisten, bieten Labortage für Schülergruppen an und führen Studienseminare und Fortbildungsveranstaltungen für LehrerInnen und ErzieherInnen durch.
Unsere Themenangebote orientieren sich am Kerncurriculum Niedersachsens. So bieten wir neben vielen anderen Experimenten für 3. und 4. Klassen z.B. Versuche zum Thema Ernährung, für die Sekundarstufe I z.B. zu Stoffkreisläufen an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.tu-braunschweig.de/agnes-pockels-labor

Zusätzliche Informationen: 

ganzjährig
Besuch von Schulklassen nach Absprache (thematisch und terminlich); Angebote zwischen 1,5 und 4 Stunden je nach Altersgruppe
Ferienangebote

Vorschulkinder

Projektanbieter: 

Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor
Institut für Lebensmittelchemie
TU Braunschweig
Schleinitzstraße 20
38106 Braunschweig

Ansprechpartner/-in: 

Name: Petra Schille

E-Mail: agnespockelslabor@tu-braunschweig.de

Telefon: 0531/391-7234

Zeitraum für Kontaktaufnahme: Mo und Mi, 14:00 - 16:00 Uhr (in der Schulzeit)

GET-IN-FORM

Metallgießerei an Schulen wird seit dem Jahr 2002 betrieben. Seither wurde das Projekt Unter dem Namen „GET-IN-FORM“ auf Messen der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Jahr  2010 wurde GET-IN-FORM mit zwei Preisen ausgezeichnet, nämlich dem vom VCI Nord ausgeschriebenen Responsible Care Award 2010 dem europäischen Responsible Care Award 2010, der am 01.10.2010 in Rom verliehen wurde.

Wesentliche Elemente des Projekts sind:

  • Förderung der Schulgießerei
  • Lehrerfortbildung zur Einführung der Schulgießerei
  • Angebot eines preiswerten Schmelzofens
  • Hilfestellung in allen Fragen der Schulgießerei über die kostenlose Website www.get-in-form.de
Projektanbieter: 

Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH u.a.

Ansprechpartner/-in: 

Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH
z. Hd. Thomas Graf
Hansastraße 1
30419 Hannover
Tel 0511 9797-113

E-Mail: get-in-form@huettenes-albertus.com

Zeitraum für Kontaktaufnahme: Montag bis Donnerstag 08:00 bis 16:30 h

Mentoring für Schülerinnen

Das TU-Programm bietet Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, sich in Kleingruppen ein Semester lang über die naturwissenschaftlichen und technischen Studiengänge an der TU Braunschweig zu informieren und den Hochschulalltag hautnah mitzuerleben. Unterstützt werden sie dabei von einer TU-Mentorin oder von einem TU-Mentor.

Zusätzliche Informationen: 

Zeitraum: semesterweise ca. 4-5 Monate (Eine Anmeldung ist bis Ende Februar für das Sommersemester und bis Ende September für das Wintersemester möglich).

Angebot für Schülerinnen der gymnasialen Oberstufe ab Klasse 10.

Weitere Informationen, auch zur Anmeldung, erhalten Sie auf der Homepage des Anbieters:
www.tu-braunschweig.de/mentoringfuerschuelerinnen

Projektanbieter: 

Technische Universität Braunschweig
Gleichstellungsbüro
Kompetenzstelle Mentoring
Rebenring 58a
38106 Braunschweig

Ansprechpartner/-in: 

Lena Drabert
E-Mail: l.drabert@tu-braunschweig.de
FON: 0531/391-4549

Zeitraum für Kontaktaufnahme:
Per Telefon: Di-Fr 9:00 bis 13:00 Uhr

phæno – Da staunst du

phæno ermöglicht es Besuchern in einer faszinierenden, futuristischen Architektur, reale Phänomene direkt und „hands-on“ zu erfahren.
An mehr als 300 Stationen werden Phänomene aus Mathematik, Naturwissenschaften und Technik begreifbar gemacht – ohne Simulationen, Tricks oder Verpackungen.

Zusätzliche Informationen: 

Zeitraum: Ganzjährig geöffnet, auch in den Schulferien und an Feiertagen.

Für Kinder und Jugendliche von -19 Jahre (Kindergarten/Vorschulalter und alle Schulformen).

www.phaeno.de

Projektanbieter: 

phæno GmbH
Willy-Brandt-Platz 1
38440 Wolfsburg

Ansprechpartner/-in: 

Herr Michel Junge

E-Mail: entdecke@phaeno.de

WissensForscher in der Grundschule

Die Grundschüler (ab 1. Klasse) führen selbstständig unter Anleitung naturwissenschaftliche Experimente durch: Phänomene werden qualitativ und quantitativ untersucht. Der Aufbau, die Durchführung sowie die Dokumentation der Ergebnisse erfolgen durch den einzelnen Schüler bzw. die Schülergruppen. Die Planung und die Erarbeitung der Ergebnisse erfolgen gemeinsam.

Zusätzliche Informationen: 

Das WissensForscher-Angebot gibt es seit 2009 für Grundschulen.

www.WissensForscher.de

Projektanbieter: 

WissensForscher in der PTB
Bundesallee 100
38116 Braunschweig

Ansprechpartner/-in: 

Kai Tittelmeier, Dr. Stefan Röttger, Dr. Annette Röttger

info@wissensforscher.de
0531 592-3333
Zeitraum für Kontaktaufnahme: Mo-Fr, 08:00 bis 17:00 Uhr, ggf. Anrufbeantworter.

ITech³ Informationstechnik – von Schülern für Schüler

Hightech der Zukunft

Früher oder später trifft es jeden von uns: Ein neues Handy oder ein brandneuer DVD-Player bieten mir als Anwender zwar bisher unbekannte Möglichkeiten, jedoch drängen sich Fragen auf:

  • Was steckt dahinter?
  • Wie funktioniert das?

Zusätzliche Informationen: 

Zeitraum: Während der Schulzeit

Für Schülerinnen und Schüler von 14 – 18 Jahren  /  8. – 11. Jahrgang
Gesamtschulen, Gymnasien
Berufsbildende Schulen
Hauptschulen, Realschulen

Projektanbieter: 

Gymnasium Hoffmann-v.-Fallersleben-Schule
Sackring 15
38118 Braunschweig

Gymnasium Raabeschule
Stettinstraße 1
38124 Braunschweig

IGS Franzsches Feld
Grünewaldstraße 12
38104 Braunschweig

Ansprechpartner/-in: 

Frau Gabriele Hermes (Projektkoordination)

Hoffmann-v.-Fallersleben-Schule:  Frau Hermes / Herr Dr. Vogts
Raabeschule:  Herr Dr. Brink / Herr Wejner IGS Franzsches Feld:  Frau Dr. Klasmeyer / Frau Laukien

hermes@hvf-bs.net

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