Die Kinder prüfen verschiedene Gegenstände, wie Federn, Kugeln und die eigenen Hände im Windkanal. Auf diesem Weg erfühlen sie den Winddruck und den erzeugten Widerstand, um daraus erste Schlüsse über das Strömungsverhalten verschiedener Formen zu ziehen. Sie bekommen so einen Einblick in die Grundprinzipien der Aerodynamik.

Die dabei gemachten Erfahrungen tauschen die Teilnehmer dann untereinander aus. Anschließend erhalten sie den Auftrag, ein Fahrzeug herzustellen, das besonders wenig Widerstand hervorruft. Jeder gestaltet und konstruiert nun sein eigenes Fahrzeug. Dabei wenden die Kinder ihre neuen Erkenntnisse sofort handelnd an.